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Das Osana Grundofensystem - Anspruch auf ein komplett schlüssiges System

 
 
Das Osana Grundofensystem ist von der Ofentüre bis zum Anschluß an den Schornstein aufeinander abgestimmt. Die Übergänge vom Feuerraum in den Sturzzugbereich und vom Sturzzugbereich in das weitere Zugsystem sind durch aufwändig geformte Systemsteine optimal gelöst.
 
 
Das Formsteinpaar Nr. 18 und 19 ist einmalig im Ofenbaubereich und gewährleistet einen optimalen Übergang vom dickwandigen quadratischen Sturzzugbereich in den runden Zugbereich. Die Fertigung dieser Steine ist äußerst schwierig.
 
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  Als Sturz für dieses Formsteinpaar dient der Stein Nr. 7U
 
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Als Abdeckung des - sehr hohen Temperaturen ausgesetzten - Sturzzuges wurde der Formstein Nr. 16 entwickelt. Mit einer Masse von 26 kg und einer Materialstärke von 9 cm ist er bestens für diese hohen Temperaturen ausgelegt.
 
     
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Die am meisten belastete Stelle eines Grundofens ist die Decke des Feuerraumes. Hier wurden mit den Gewölbeformsteinen Nr. 10, 11, 12, 13, 14 und 15, Systemsteine entwickelt, welche die statisch hervorragenden Eigenschaften einer Gewölbedecke ermöglichen. Sie bieten optimalen Schutz vor Deckeneinsturz. Das Gewicht von ca. 16 kg spiegelt die massive Beschaffenheit dieser Steine wieder.
 
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Rauchgase, welche vom Feuerraum über die Züge zum Schornstein gelangen, sollen keinen starken Widerständen ausgesetzt sein. Ecken und Kanten stellen solche Widerstände dar. Durch den Ausbrandstein Nr. 17 wird eine optimale Rauchgasführung im Sturzzugbereich erreicht.
 
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Die Ofentüre eines Grundofens darf nicht mit dem System Grundofen verbunden sein. Das Gewicht der Steine darf nicht auf ihr aufliegen. Die Sturzsteine 8U und 9U sorgen für die Gewichtsübertragungen über der Ofentüre. Somit ist die Möglichkeit gegeben diese auch nach Jahren auszuwechseln oder nachzujustieren.
 
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Der Osana Grundofen hat im Feuerraum durch die Formsteine F4 und F5 auswechselbare Bodenplatten. Im Bodenbereich des Grundofens herrschen die höchsten Temperaturen (ca. 1100 Grad im Glutstock). Sollten die Schamotteplatten durch diese enorme Belastung nach Jahren einmal verschlissen sein, können diese mit ein paar Handgriffen ausgewechselt werden.
 
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Hinterlüftung:
Der Osana Grundofen wird hinterlüftet, d.h. die komplette Strahlung, welche im Wand und Bodenbereich entsteht, wird durch spezielle Isolier-Hinterlüftungssteine hinter dem Ofen hervor dem Raum zugeführt. Ein spezieller Noppen-Isolierstein aus Vermiculite, asbestfrei und recyclebar dient hierbei zur Luftführung.
 
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Edelstahlleitbleche:
Die große Masse des Grundofens hat zur Folge, dass die Erwärmung des Raumes zeitverzögert einsetzt. Ca. 1 Stunde nach Befeuerungsbeginn setzt die Erwärmung des Raumes ein. Um diese Zeitspanne abzukürzen wurden Wärmeleitbleche aus Edelstahl entwickelt. Diese Wärmeleitbleche transportieren die Wärme aus dem Feuerraum schneller an die Ummauerung. Dies hat eine schnellere Erwärmung des Ofens zur Folge.
Durch den eingearbeiteten Quersteg unterstützen sie außerdem die Gasdichtigkeit der Ofenanlage. Natürlich ist die Aufnahme der Leitbleche in den Steinen bereits berücksichtigt.
 
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Feuerraumsteine:
Alle Feuerraumsteine sind im Nut und Feder System konzipiert. Dies hat eine bessere Gasdichtigkeit und eine optimale Standfestigkeit des Systems zur Folge. Zahlreiche Steinlängen ermöglichen eine Bauweise, welche immer einen Verband der Steine aufweist. Natürlich sind auch hier die Klammerlöcher und die Aussparungen für die Leitbleche bereits vorhanden.
 
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Zugsystem:
Verschiedenste Zugsteine ermöglichen eine sehr flexible Zugführung. Integrierte Reinigungsöffnungen ermöglichen eine einfache Zugreinigung. Durch den runden Innenquerschnitt ist eine strömungstechnisch optimale Rauchgasführung garantiert. Durch die quadratische Aussenform wird eine einfache Montage übereinanderliegender Zugsteine gewährleistet.
 
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Gasschlitz:
Zum Schutz vor Verpuffung im Ofenbereich muß ein Gasschlitz vorhanden sein. Dieser Gasschlitz dient als Bypaß zwischen Feuerraum und Schornstein. Natürlich ist dieser Gasschlitz bereits als Systemstein vorhanden und kann ohne Schneidearbeiten zwischen Sturzzug und Zugsystem eingebaut werden.
 
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Bodenplatte:
Selbst zwischen der Feuerraumbodenplatte und den Feuerraumsteinen besteht eine Nut und Federverbindung. Zu diesem Zweck wurden Bodenplattensteine entwickelt, welche mit einer Feder und Klammerlöchern ausgestattet sind.
 
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